Bayerisches Trachtenkulturzentrum

Die ältesten erhaltenen Gebäudeteile findet man am Veranstaltungsstadel. 1725 ist der Neubau eines Stadels mit Plänen und Baurechnungen belegt. Der Bau wurde weitgehend als Fachwerkbau errichtet und mit Stroh gedeckt. Im Jahr 1851 wurde unter dem damalige Pfarrer Ott an Stelle des ehemaligen Ochsen- und Schafstalles ein neuer Getreidestadel mit Remise errichtet. In diesem ca. 45 m langen Gebäude wurden u. a. die gemauerten Torgewölbe mit Giebelkrönung verbaut.

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